Bezirksversammlung Bergedorf

Auszug - Beirat Bezirklicher Sportstättenbau  

 
 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf
TOP: Ö 15.8
Gremium: Bezirksversammlung Bergedorf Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Do, 20.06.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 22:10 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal, 1.Stock
Ort: Wentorfer Straße 38, 21029 Hamburg
XIX-1507.1 Beirat Bezirklicher Sportstättenbau
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Verfasser:SPD-Fraktion
Fraktion GRÜNE Bergedorf
Aktenzeichen:356.30-02
  Bezüglich:
XIX-1507
Federführend:Dezernat Steuerung und Service   
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

Herr Mallokchte die Zusammensetzung des Sportstättenbeirats, in dem derzeit die Bezirksversammlungsvorsitzenden und die Vorsitzenden der Sportausschüsse vertreten sind, verändern. Er beantragt, dass die Bezirksversammlung Bergedorf je eine Vertreterin / einen Vertreter der SPD und der CDU als Mitglied sowie je eine Vertreterin / einen Vertreter der Grünen und der Linken als Vertreter entsendet.

 

Herr Noetzel spricht sich gegen diesen Antrag aus. Er stimmt dem Sportstättenbeirat insgesamt nicht zu, weil er eine Zentralisierung ablehnt. Außerdem hält er den Zeitpunkt für zu spät, um die CDU einzubinden, weil die Mittelvergabe für 2013 bereits beschlossen ist.

 

Herr Mallok fasst die Ereignisse aus der konstituierenden Sitzung des Sportstättenbeirats zusammen und erklärt, dass die Mittelvergabe für 2014 noch intensiv diskutiert werden muss. Er bedauert die Sichtweise von Herrn Noetzel und schlägt vor, eine Vertreterin bzw. einen Vertreter der Grünen als Mitglied und je eine Vertreterin / einen Vertreter der Linken und der FDP als Vertretung zu entsenden.

 

Herr Jersch fordert, die Vertretung für Bergedorf auf eine breitere Basis zu stellen. Dem Antrag stimmt er zu, auch wenn er die Zentralisierung grundsätzlich für falsch hält.

 

Herr Kleszcz sieht im Sportstättenbeirat ein neues Gremium, das die Mitsprache der Bezirke ermöglicht.

 

Die Bezirksversammlung beschließt mehrheitlich gegen die Stimmen der CDU den Antrag in geänderter Fassung, wie von Herrn Mallok vorgeschlagen.