Bezirksversammlung Bergedorf

Auszug - Sachstand Museumslandschaft  

 
 
Sitzung des Kulturausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Kulturausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 01.02.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:20 Anlass: Sitzung
Raum: Kleiner Sitzungssaal, Erdgeschoss
Ort: Wentorfer Straße 38, 21029 Hamburg
 
Protokoll

Frau Dr. Riller stellt Frau Goldschmidt vor, die seit Mitte Januar mit einer 80%-Stelle angestellt ist. Frau Goldschmidt ist als Kunsthistorikerin im Freilichtmuseum Kiekeberg und der Museumsinsel Kaltehofe tätig gewesen. Sie wird u.a. die Sternwarte und die Schädlings­bekämpfung im Rieckhaus betreuen.

 

Am 01.03.2016 wird die Dokumentarin Frau Schwarzer für ein Jahr ihren Dienst antreten um eine Inventarisierung und Bewertung des Museumsfundus zu erstellen.

 

Zum aktuellen Sachstand teilt Frau Dr. Riller mit, dass das Rieckhaus Mitte September bis Oktober für eine Schädlingsbekämpfung mittels Wärmebehandlung schließen wird. Die Ausstellungsobjekte können bis auf wenige Ausnahmen im Haus verbleiben.

 

Im Rieckhaus wird im März eine Ausstellung von Vierländer Fotos eröffnet. In den Folgejahren sind 2017 ist eine Ausstellung über Holunder, 2018 Kreuzsticharbeiten und 2019 eine Ausstellung über Wildkräuter geplant.

 

Die Schlosssanierung läuft planmäßig. Im Schloss ist als nächstes eine Kunstschau geplant.

 

r das Wochenende 28./29. Mai 2016 ist ein gemeinsames Kulturprogramm der Kultur-Landschaft Bergedorf (KuLaBe) geplant, während dessen 30 Institutionen 300 Stunden Kulturprogramm anbieten. Es soll versucht werden, diese Veranstaltung im 2-Jahres-Rhythmus im Bezirk zu etablieren.

 

Zur Frage von Herrn Walter nach der Zusammenarbeit der Museumslandschaft Bergedorf mit der Hamburg Tourismus GmbH teilt Frau Dr. Riller mit, dass sie Mitglied in der Tourismus-Lenkungsgruppe ist. Bisherige Versuche, eine Berücksichtigung des Bezirkes in der hamburgweiten Tourismuswerbung zu erreichen, waren erfolglos. Ihr Plan ist es, die Hamburg Tourismus GmbH umfangreich mit Informationen aus Bergedorf zu versorgen.

 

Herr Walter bietet Unterstützung der Politik bei diesem Ansinnen an und Herr Helmlt es für notwendig, Bergedorf in der Metropolregion Hamburg bekannter zu machen.