Bezirksversammlung Bergedorf

Auszug - Verschiedenes  

 
 
Sitzung des Kulturausschusses
TOP: Ö 5
Gremium: Kulturausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 04.04.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:00 Anlass: Sitzung
Raum: Kleiner Sitzungssaal, Erdgeschoss
Ort: Wentorfer Straße 38, 21029 Hamburg
 
Protokoll

Herr Walter lobt die Verwaltung für die Auflistung zum Stand der Kulturmittel und die Information, welche Mittel zurückgeflossen seien.

 

Frau Strehlowchte wissen, wie der Sachstand zur Beleuchtung der Sternwarte und zu der Zuwegung zum Café sei.

 

Frau Dr. Riller antwortet, dass die Beleuchtung seit 4-6 Wochen laufe. Im Moment sei man dabei, zusammen mit der Universität und dem Runden Tisch die gesamte Beschilderung des Geländes zu erarbeiten. Zum Thema Weg zum Café vom Friedhof aus wird sie zu Protokoll antworten.

 

Protokollnotiz:

Das Thema Gehweg vom Friedhof zum Besucherzentrum steht derzeit nicht auf der Tagesordnung des Runden Tischs Sternwarte. Unter allen Beteiligten der Sternwarte, sowohl Universität als auch Besucherzentrum und Museumslandschaft, herrscht Einvernehmen darüber, dass die Zuwegung zum Besucherzentrum kein virulentes Problem darstellt.

Die Universität hat in den letzten Wochen eine Beleuchtung der vorhandenen Gehwege installiert und ist gerade dabei, zusätzlich eine geländeweite Beschilderung der verschiedenen Zuwegungen in Abstimmung mit Montessorischule, Förderverein, Astrowerkstatt, Besucherzentrum und Museumslandschaft anzubringen. Mit diesen beiden Maßnahmen sind Wege geschaffen, die den Anforderungen an Sicherheit von Besuchern und Mitarbeitern gerecht werden und eine Orientierung auf dem Gelände ermöglichen.

Bei einem Zusatzweg vom Friedhof zum Besucherzentrum könnte dieser Sicherheit nicht entsprochen werden, weil es zu Lichtstörungen für die wissenschaftliche Nutzung der Teleskope käme. Aufgrund der mangelnden Notwendigkeit dieses Weges unterstützen die Beteiligten des Runden Tisches einvernehmlich die Einrichtung nicht.

 

Frau Strehlow bemängelt, dass bereits im letzten Jahr von der Verwaltung signalisiert worden sei, dass die Zuwegung hergestellt werde, und bedauert, dass bisher nichts mehr geschehen sei.

 

Dies liege aber nicht in erster Linie an der Verwaltung, wirft Herr Omniczynski ein. Vielmehr verfolge die Universität den von ihr selbst angebotenen Kompromissvorschlag nicht ernsthaft.

 

Dann sieht Frau Strehlow die Verwaltung gefordert, die mit Nachdruck auf die Umsetzsetzung dringen müsse.

 

Frau Strehlow regt in diesem Zusammenhang an, auch in diesem Fachausschuss eine To-Do-Liste zu führen, um zu verhindern, dass einzelne Punkte in Vergessenheit geraten.