Bezirksversammlung Bergedorf

Auszug - Verschiedenes  

 
 
Sitzung des Fachausschusses für Verkehr und Inneres
TOP: Ö 10
Gremium: Fachausschuss für Verkehr und Inneres Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 18.04.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:30 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal, 1.Stock
Ort: Wentorfer Straße 38, 21029 Hamburg
 
Protokoll

Fußngerüberweg Nettelnburger Straße

 

Herr Gruber berichtet, dass ein Fußngerüberweg im Verlauf der Nettelnburger Straße aufgrund von Bauarbeiten des Leitungsbetriebs Hamburg Wasser nur noch einseitig erhalten ist. Es handelt sich um einen Schulweg. Er bittet um Mitteilung, wann die fehlende Fahrbahnmarkierung erneuert wird.

 

Laut Herrn Lindemann ist hier Hamburg Wasser als Auftraggeber zuständig.

 

Erneuerung der Fußngerüberwege im Bezirk

 

Herr Froh bittet, das Petitum der in der BV beschlossenen Vorlage betreffend die „Erneuerung der Fußngerüberwege in Lohbrügge“ (Drs. 20-0755) auf den ganzen Bezirk auszuweiten und sämtliche Zebrastreifen durch die Wegewarte prüfen zu lassen. Ein Votum des Ausschusses zu dieser Frage ist nicht ergangen.

 

Großbaustelle Sander Damm zwischen B5 und Binnenfeldredder

 

Herr Froh bittet die Verwaltung um Mitteilung, inwieweit das Bezirksamt in das europaweite Ausschreibungsverfahren einbezogen wurde.

 

Herr Lindemann erläutert, dass es sich hier zunächst um eine Ausschreibung für einen Teilnahmewettbewerb handelt, mit dem europaweit nach Ingenieurbüros für die Planungen gesucht wird. Das Bezirksamt muss nach der Erstverschickung Stellung nehmen.

 

Herr Lindemann schlägt allerdings vor, dem LSBG bereits im Vorwege eine „Wunschliste“ zukommen zu lassen, um auf diesem Wege bereits Einfluss auf den Planungsauftrag nehmen zu können. Der Teilnahmewettbewerb wird mindestens drei Monate in Anspruch nehmen, so dass mit einer Auftragsvergabe in 4 bis 5 Monaten gerechnet werden kann.

 

Radverkehrsführung im Kreuzungsbereich Alte Holstenstraße / Ludwig-Rosenberg-Ring

 

Frau Rogalski-Beeck bezeichnet die neue Radverkehrsführung im Bereich der Straßenkreuzung als sehr unübersichtlich. Sie hält insbesondere den Wartebereich für abbiegende Radfahrer auf der Fahrbahn für gefährlich.

 

Herr Fleige erwidert, dass die aus der neuen Wegeführung erwachsenden Verhaltensunsicherheiten zunächst zu einem Gewinn an Sicherheit führen, da sich alle Verkehrsteilnehmer umsichtiger verhalten. Herr Dr. Reumann hat beobachtet, wie die überwiegende Zahl der Radfahrer die neue Verkehrsführung wie gedacht annimmt, Herr Gruber sieht in den entstehenden Unsicherheiten ein Gewöhnungsproblem.