Bezirksversammlung Bergedorf

Auszug - Anhörung wegen Beschulung von Kindern und Jugendlichen (JHA 28.03.2017 TOP 10) Fortführung der Erörterung und Planung  

 
 
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Jugendhilfeausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 25.04.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:30 - 19:40 Anlass: Sitzung
Raum: Haus der Jugend Lichtwarkhaus
Ort: Holzhude 1, 21029 Hamburg
 
Protokoll
Abstimmungsergebnis

Welche Ziele wolle man mit einer Veranstaltung zur Beschulung von Kindern und Jugendlichen erreichen, fragt Frau Rabe. Welche Fachleute sollten eingeladen und wer solle den Ausschuss informieren und wer solle grundsätzlich dabei sein, um etwas zu erfahren. Sie bittet die Ausschussmitglieder, ihre Überlegungen zu diesen Fragen auf Karten schreiben, die im Anschluss auf Flipcharts befestigt werden. Die fotografierten Flipcharts werden dem Protokoll beigefügt.

 

Unter dem Stichwort Ziele wurden folgende Punkte genannt:

 

Öffentliche Transparenz über behördliche Planungen

Was ist mit Neugründungen von Schulen

Austausch Akteure Vorort

wirkliche Inklusion mit mehr Personal

Guter Ganztag

Mehr soziale Betreuung in den Klassen

Kurze Beine kurze Wege auch für Kinder im Gleisdreieck

Beratung bei schwierigen Kindern

 

Adressaten:

 

Träger Nachmittagsbetreuung

OKJA

Fachausschuss für Schule und Bildung

BSB Schulaufsicht

Abt. Schulentwicklungsplan

Schulen

Sozialraumgremien

Kitas

BASFI

Polizei Cop4u

 

Frau Rabe fragt, ob eine Regionale Bildungskonferenz (RBK) das geeignetste Format für so eine Veranstaltung sei. Sie schlägt vor, den Sitzungstermin des JHA am 26.09.2017 dafür zu nutzen.

 

Frau Frieß begrüßt diesen Terminvorschlag und betont, auf der Veranstaltung müsse die Kommunikation in beide Richtungen gehen. Dies werde durch eine RBK gewährleistet.

 

Frau Steffenlt fest, dass der größte Teil der genannten Akteure deckungsgleich mit den Teilnehmern der RBKs seien.

 

r Herrn Krönker geht es bei dem Thema primär um die Strukturfragen und nicht um inhaltliche Fragen. Es solle r die sozialen Helfer mit einem Überblick über die Schullandschaft Transparenz geschaffen und dargestellt werden, was in den Neubaugebieten an Entwicklung geplant sei.

 

Brauche man an gewissen Stellen eine Ausweitung neuer Strukturen, sollte die Qualitätsfrage mit erwogen werden, erwidert Frau Frieß. Aber schwerpunktmäßig sollten mit den Anwesenden vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen die Strukturfragen diskutiert werden; was gut laufe oder schwierig sei, wo es Ressourcen gebe usw.

 

Frau Volkmann berichtet von dem Format einer Veranstaltung in der Lola, wo Schulen und Verbände aufeinandergetroffen seien. Damals habe es einen kurzen Input zu den Fragen gegeben, im Anschluss konnte man sich in kleinen Gruppen weiter informieren. Nicht jeder Teilnehmer interessiere sich für alles. Möglicherweise rden ihm nur einzelne Details oder nur sein Sozialraum am Herzen liegen.

 

Frau Steffen macht den Vorschlag, die Veranstaltung Fachtag zu benennen. Bei diesem Format komme man ins Gespräch und es sei sichergestellt, dass die Information auch in die Breite gehe. Trotzdem brauche man die Schulaufsicht und die Schulbehörde, um das Paket

Versorgungsstrukturen kenntlich zu machen. Nach einer generellen Darstellung könne man sich regionalbezogen an Ständen zu Gesprächen im kleinen Kreis aufteilen.

 

Frau Rabe meint, wenn der Termin feststehe, sollten die Fachleute aus den Abteilungen Schulentwicklungsplan und Schulaufsicht angefragt werden.

 

Der Jugendhilfeausschuss beschließt einstimmig, einen Fachtag am 26.09.2017 durchzuführen.

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Pinwand 1 (234 KB)      
Anlage 2 2 Pinwand 2 (179 KB)      
Anlage 3 3 Pinwand 3 (141 KB)      

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig

 

Ja-Stimmen:

Nein-Stimmen:

Enthaltungen: