Bezirksversammlung Bergedorf

Drucksache - XIX-1873.1  

 
 
Betreff: Wo ist das Glaskunstwerk von Robert Müller-Warnke aus dem alten Bille-Bad?
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antwort
Verfasser:Fraktion DIE LINKE
Federführend:Dezernat Steuerung und Service   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Bergedorf
27.03.2014 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf an Fachausschuss verwiesen   
Fachausschuss für Sport, Kultur und Schule
07.04.2014 
Sitzung des Fachausschusses für Sport, Kultur und Schule (offen)   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

Große Anfrage der BAbg. Jersch, Heilmann, Mirbach - Fraktion DIE LINKE

 

In der Drucksache der Bezirksversammlung XIX-1771.2 antwortet das Bezirksamt auf die unter Punkt 13 gestellte Frage „Sind noch weitere Kunstobjekte vom Bezirk eingelagert?“ wie folgt: „Eine Einlagerung weiterer derartiger Kunstobjekte ist beim Bezirksamt nicht gegeben. Eine Einlagerung solcher Gegenstände bei anderen Behörden ist dem Bezirksamt ebenfalls nicht bekannt.“

 

Das Bezirksamt beantworte die Große Anfrage vom 11. Februar 2014 wie folgt:

 

 

  1. Wie ist der Beschluss der Bezirksversammlung aus dem Herbst 2003, das Kunstwerk von Robert Müller-Warnke zu sichern und der Öffentlichkeit zu erhalten, vom Bezirksamt umgesetzt worden?

 

  1. Wo ist das Kunstwerk damals eingelagert worden?

 

  1. Wo ist das Kunstwerk heute?

 

Zu 1. 3.:

Die einzelnen Fensterelemente sind im Depot des Denkmalschutzamtes / Kulturbehörde eingelagert worden.

Dort befinden sie sich bis zum heutigen Tage.

 

 

 

  1. Wie bewertet das Bezirksamt die Möglichkeit, dieses Glasmosaik-Kunstwerk (zirka sechs Meter breit und zwölf Meter hoch) im Bereich der Glasbläser-Höfe unter möglicher Beteiligung der Investoren als örtliches Kunstwerk zu installieren?

 

 

Zu. 4:

Das Bezirksamt hat das Denkmalschutzamt gebeten, zu prüfen ob es geeignetes visuelles Material zur Glaskunst zur Verfügung stellen kann, um den Investoren der Glasbläserhöfe die Glaskunst darstellen zu können. Das Denkmalschutzamt hat Unterstützung zugesagt.

 

Nach Rücksprache mit dem Projektentwickler/ Investor der Glasbläserhöfe lässt sich bei einer Durchführung eines Wettbewerbes bei den Glasbläserhöfen II die Glaskunst in ein Wettbewerbsverfahren integrieren.

 

Die Glaskunst besteht aus Motiven von Wasser, Möwen und Fischen, ein Wasserbezug ist deshalb sinnvoll.

 

 

  1. Welche weiteren Möglichkeiten sieht das Bezirksamt, das Glaskunstwerk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen?

 

Zu. 5:

Aufgrund des Materials ist eine Aufstellung im öffentlichen Raum nicht denkbar.

Eine Integration bei neuen Bauvorhaben (ev. auch städtischen) sollte berücksichtigt werden, wobei ein Wasserbezug aufgrund des Motives wünschenswert re.

 

 

 


Petitum/Beschluss:  ---


Anlage/n: ---