Bezirksversammlung Bergedorf

Drucksache - 20-0754  

 
 
Betreff: Zustand der Gehwege in Neuallermöhe-West
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Verfasser:AfD
Federführend:Dezernat Steuerung und Service   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Bergedorf
31.03.2016 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf an Fachausschuss verwiesen   
Fachausschuss für Verkehr und Inneres
18.04.2016 
Sitzung des Fachausschusses für Verkehr und Inneres (offen)   
09.05.2016 
Sitzung des Fachausschusses für Verkehr und Inneres (offen)   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

der BAgb. H. Meyer und Thomas Meister, AfD-Gruppe

 

Neu – Allermöhe – West, ein noch junger Stadtteil des Bezirkes Bergedorf

Als Anwohner, aber auch als Besucher, kann man sich nur schwer ein schöneres

Viertel wünschen.

 

Holländischen Grachtenvierteln nachempfunden finden sich großzügig angelegte

Grünflächen. Beschauliche Fleete erinnern eher an einen kleinen Kurort als an einen

Vorort im Südosten Hamburgs. Im Sommer locken gleich zwei idyllische Badeseen

nur einen Steinwurf entfernt. Kaum Verkehrslärm, keine die Nerven strapazierenden

Menschenmassen - nur Enten und Möwen unterbrechen die geruhsame Stille.

Wunderschöne, parallel zu den Fleeten angelegte, Wege laden zu ausgedehnten

Spaziergängen ein. –

 

So war es einmal, vor 15 und selbst noch vor 10 Jahren.

 

Wegen mangelhafter Pflege befinden sich die Wege in einem teilweise völlig

verwahrlosten und, besonders für ältere Mitbürger, teilweise gefährlichen und

sanierungsbedürftigen Zustand.

 

 

 


Petitum/Beschluss:

Wir beantragen daher, die Bezirksversammlung möge beschließen:

1. Der Weg südlich des Kibitzfleets, dessen Platten zum Fleet hin abkippen und zum Teil

drei Zentimeter höhenversetzt soll in einen begehbaren Zustand versetzt, zum Ufer hin

befestigt und saniert werden um den Anwohnern gefahrloses Benutzen zu ermöglichen

und der Stadt etwaige Schadenersatzansprüche zu ersparen.

 

2. Am Übergang des unter Punkt 1 angeführten Weges zur Hainbuchenallee sollen die

von Grünwuchs teilweise völlig überwucherten Pflastersteine vom teilweise mehrere

Zentimeter dicken Bewuchs befreit werden, um ein ungehindertes Begehen durch die

Anwohner zu ermöglichen und der Stadt im vorhersehbaren Schadenfall etwaige

Schadenersatzansprüche zu ersparen

 

3. Die Gehwegplatten des südlich des Fährbuernfleetes verlaufende Gehweges des

Straßenverlaufes Wilhelm-Osterholz-Stieg/ Adolf-Köster-Damm sollen zum Fleet hin

befestigt werden um ein weiteres Abrutschen zu verhindern. Der teils mehrere

Zentimeter dicke Bewuchs, der eine erhebliche Stolpergefahr darstellt, soll entfernt

werden. Die zum Teil durch Baumwurzelwuchs mehrere Zentimeter angehobenen

Gehwegplatten sollen neu ausgerichtet egalisiert werden um den Anwohnern

gefahrloses Benutzen zu ermöglichen und der Stadt etwaige Schadenersatzansprüche

zu ersparen.

 


Anlage/n:

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