Bezirksversammlung Bergedorf
Drucksache - 20-0831
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Sachverhalt: der BAbg. Winkler, Mirbach, Jobs, Sturmhoebel - Fraktion DIE LINKE der BAbg. Lenné und SPD-Fraktion der BAbg. Timmermann, Weßling und CDU-Fraktion Fraktion Grüne
Die Bergedorfer Bezirkspolitikerinnen des Runden Frauen Tisches wollen ihre Arbeit auf eine solide Basis stellen. Dazu gehören auch belastbare Zahlen. Wenn Bezirkspolitik bei den BewohnerInnen auf Interesse stoßen soll, müssen diese sich auch anschaulich in unserer Arbeit wiederfinden. Frauenarmut wird zwar immer mit benannt, ob es z.B. Mehrfachjobs sind ohne Kranken- und Rentenversicherungsansprüche oder Altersarmut. An den Bedingungen ändert sich aber wenig oder nur in sehr langsamen Schritten. So wird bis zum Ende 2015 der Niedriglohnsektor immer noch zu fast zwei Dritteln von Frauen dominiert. Frauenarmut ist aber immer zugleich Familienarmut und besonders Kinderarmut. Die Bundesagentur für Arbeit hat allerdings auch in ihrer Aufstellung für prekäre Beschäftigung in Hamburg 2013 nicht zwischen Frauen und Männern unterschieden. In Bergedorf gibt es bisher keine Aussagen über Frauenarmut. Der Kinderarmutsbericht des Bezirksamtes Bergedorf von 2013 auf der Basis von Zahlen des Jahres 2012 muss, um aussagekräftig zu bleiben, mit neuen Zahlen gefüllt werden.
Petitum/Beschluss: Vor diesem Hintergrund beschließt die Bezirksversammlung:
Anlage/n: ---
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