Bezirksversammlung Bergedorf

Drucksache - 20-1078  

 
 
Betreff: Plakate zu öffentlichen Plandiskussionen
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Verfasser:SPD-FraktionAktenzeichen:611.00-02
Federführend:Dezernat Steuerung und Service   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Bergedorf
26.01.2017 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

Antrag der BAbg. Strehlow und SPD-Fraktion

 

Im April 2013 hat sich die Bezirksversammlung mit der Plakatierung zu öffentlichen Informationsveranstaltungen durch das Bezirksamt befasst. Ziel des Beschlusses war, dass die Plakate „Anhören und Mitreden“ so gestaltet werden sollten, dass Sie auch aus großer Entfernung gut lesbar sind.

Dazu teilte das Bezirksamt im September 2013 die Stellungnahme der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt mit: „Das Plakat „Anhören und Mitreden“ ist im Sinne der gesetzlich erforderlichen ortsüblichen Bekanntmachung in allen Hamburger Bezirken einheitlich auszuführen. Zuständig bzw. federführend für die Gestaltung des Plakats ist die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU). Dort bestehen bereits seit geraumer Zeit Überlegungen, das Plakat gestalterisch zu überarbeiten.

In einer Abstimmung mit den Bezirken wurde vereinbart, das Plakat zu modernisieren, ohne den im Hamburger Stadtbild gegebenen Erkennungswert zu vermindern. Über das Ergebnis der Überarbeitung wird zu gegebener Zeit berichtet.“

 

Seitdem hat sich nichts getan, wie wir auch jetzt wieder täglich sehen müssen, bzw. trotz Hinsehen nicht richtig was erkennen können. Das ist und bleibt unfreundlich dem interessierten Bürger gegenüber. Die Schilder sind so gestellt, dass es auch für Autofahrer möglich ist, sie wahrzunehmen, jedoch nicht den Inhalt zu erfassen. Auch als Fußgänger muss man sehr nah herangehen, um das kleingedruckte, an unglücklicher Stelle platzierte Datum zu erkennen.

 

 

 


Petitum/Beschluss:

Wir beantragen daher, die Bezirksversammlung möge beschließen:

 

Der Bezirksamtsleiter setzt sich erneut im Sinne des Beschlusses vom April 2013 (Drks. Nr. XIX/1184) bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen für eine Überarbeitung der Plakate ein. Über den Fortgang der Gestaltung wird im Stadtentwicklungsausschuss berichtet.

 

 


Anlage/n:

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