Bezirksversammlung Bergedorf

Drucksache - 20-1187  

 
 
Betreff: Fußweg zum Boberger Dünenhaus - ergänzte Fassung
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Verfasser:SPD-Fraktion
Fraktion DIE LINKE
CDU-Fraktion, Fraktion Die Grünen
Aktenzeichen:650.30-10
Federführend:Dezernat Steuerung und Service   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Bergedorf
27.04.2017 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

Antrag der BAbg. Gündüz, Schramm und SPD-Fraktion

des BAbg. Mirbach und Fraktion Die Linke

des BAbg. Schumacher und CDU-Fraktion

der BAbg. Krönker, Lühr und Fraktion Die Grünen

 

Das Naturschutzinfohaus an der Boberger Furt 50, das kürzlich als „Boberger Dünenhaus“ nach einer intensiven Umbauphase wieder eröffnet wurde, zieht jedes Jahr viele Besucherinnen und Besucher an mit den zahlreichen Angeboten, die Pflanzen und Tierwelt des Naturschutzgebietes Boberger Niederung zu erkunden. Mit dem Auto oder dem Fahrrad ist das Dünenhaus über den Schulredder und die Boberger Furt gut zu erreichen. Wer allerdings zu Fuß dort hin will, muss sich mit einem schmalen Trampelpfad auf der östlichen Seite begnügen. Das ist schon für einzelne, mobile Fußgänger wenig komfortabel. Für Menschen mit Kinderwagen oder körperlichen Einschränkungen, die auf Rollatoren oder Rollstühle angewiesen sind, ist dieser Weg hingegen nicht zumutbar, insbesondere wenn sie mit der Buslinie 12 vom Schulredder kommend die lange Strecke zum Dünenhaus zurücklegen müssen.

 

Hier ist die Verkehrssicherheit eindeutig nicht mehr gegeben, vom Inklusionsgedanken ganz zu schweigen.

 

 


Petitum/Beschluss:

Wir beantragen daher, die Bezirksversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt prüft, ob und wie der Trampelpfad auf der östlichen Seite der Boberger Furt zu einem ordentlichen und barrierefreien Fußweg aufgewertet werden kann. Bei der Prüfung sind auch die dafür anfallenden Kosten zu berechnen. Die Prüfungsergebnisse sind dem Ausschuss für Verkehr und Inneres vorzustellen, der dann über eine Umsetzung entscheiden soll.

 

 


Anlage/n:

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