Bezirksversammlung Bergedorf

Drucksache - 21-0077.01  

 
 
Betreff: Krapphofschleuse
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antwort
Verfasserin:CDU-FraktionBezüglich:
21-0077
Federführend:Dezernat Steuerung und Service   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Bergedorf
26.09.2019 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf an Fachausschuss verwiesen   
Regionalausschuss
08.10.2019 
Sitzung des Regionalausschusses zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

Große Anfrage der BAbg. Emrich, Froh, Dietrich und der CDU-Fraktion

 

Auf Basis einer Anfrage (Drs. 20-0898) und eines Antrags (Drs. 20-0975) der CDU-Fraktion hat sich der Regionalausschuss Anfang 2017 mit den Betriebszeiten der Krapphofschleuse beschäftigt.

 

Anlass der Beratungen war, dass die Krapphofschleuse täglich von 12 – 15 Uhr für Freizeitboote nicht eigenständig passierbar ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Vor dem Hintergrund der anstehenden Aufwertung des Bergedorfer Hafens ist dies bedauerlich.

 

Insofern muss noch eine Lösung gefunden werden, die den Bedürfnissen der Berufsschifffahrt Rechnung trägt und gleichzeitig eine dreistündige Sperrung für Private überflüssig macht. Eine modernere Funktechnik an der Schleuse für die Berufsschifffahrt scheint eine geeignete Lösung zu sein, wie im Regionalausschuss formuliert wurde.

 

Vor diesem Hintergrund fragen wir:

 

1)      Welche Schritte wurden seitens der Verwaltung seit der Sitzung des Regionalausschusses im Januar 2017 unternommen, um eine Lösung für die o.g. Problematik zu finden und wie ist das aktuelle Sachstand?

 

Mit der Bergedorfer Schifffahrtslinie wurden Gespräche geführt, die zu keiner Änderung führten. Tatsächlich ist die private Nutzung der Schleuse in der betreffenden Zeit häufig möglich, indem an den regelmäßigen Schleusungen der Berufsschifffahrt teilgenommen wird.

 

 

 

 

2)      Welche Maßnahmen sind nach Einschätzung des Bezirksamtes geeignet, um eine Schleusung der privaten Schifffahrt auch während der jetzigen Sperrzeiten zu ermöglichen, ohne die berufliche Schifffahrt zu behindern?

 

Vgl. Antwort zur Frage 1. Zu diesem Zweck könnten die regelmäßigen Schleusungen der Berufsschifffahrt in geeigneter Weise an den Pontons für die Schleusenbedienung ausgehängt werden, um private Nutzer über die nächste Schleusung zu informieren.

 

 

3)      Wie hoch sind die Kosten für die Lösung(en) und welche Mittel/Titel stehen dafür zur Verfügung?

 

Entfällt.

 

 

4)      Hat das Bezirksamt darüber Gespräche mit der Bergedorfer Schifffahrtslinie geführt?

  1. Wenn ja, wann und mit welchem Ergebnis?
  2. Wenn nein, warum nicht?

 

Vgl. Antwort zur Frage 1.

 

 

5)      Wer ist seitens des Bezirksamtes in dieser Thematik zuständig?

 

Das Fachamt Management des öffentlichen Raums.

 

 

6)      Bedarf es eines (erneuten) Beschlusses der Bezirksversammlung, um eine Lösung zu finden und vor allem umzusetzen?

 

Nein.

 


Petitum/Beschluss:

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Anlage/n:

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Stammbaum:
21-0077   Krapphofschleuse   Dezernat Steuerung und Service   Große Anfrage nach § 24 BezVG
21-0077.01   Krapphofschleuse   Dezernat Steuerung und Service   Antwort