Bezirksversammlung Bergedorf

Drucksache - XVIII/1210  

 
 
Betreff: Bergedorfer Hafen (CDU)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
  Aktenzeichen:64.50-1
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Bergedorf
27.05.2010 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Bergedorf

Bezirksversammlung

 

Az. 64.50-1              Drucksachen-Nr. XVIII/1210

              20.05.2010


 

Antrag

- öffentlich -


der Babg. Reichelt, Correll, Aue, Kolwa und CDU-Fraktion


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung Bergedorf

27.05.2010

10.6

 


!Titel!


Bergedorfer Hafen (CDU)


!Titel!


 


 


Sachverhalt:

 


In dem Bemühen, das Bergedorfer Zentrum attraktiver zu gestalten, ist es nach unserer Meinung erforderlich, auch den Bergedorfer Hafen und den Hafenrand freundlicher und geschmackvoller zu gestalten. Unter anderem könnte man am Nordufer eine wassernahe Wegeverbindung von der Kornwassermühle bis zur Alten Holstentrasse (etwa bei der geplanten Fischtreppe) schaffen. Die Öffnung des Nordufers für den Publikumsverkehr ist nach unserer Meinung ein wichtiger Schritt zur Verknüpfung des neuen Einkaufsschwerpunkts am Bahnhof mit dem Fußgängerbereich des historischen Stadtzentrums. Nur wenn die erlebbare Kontinuität der publikumsintensiven Zonen sichergestellt ist, kann Bergedorf die angestrebte Bedeutung eines Oberzentrums für die Region wahrnehmen.

Auch wäre in diesem Zusammenhang zu überlegen, ob im Zuge dieser Wegeverbindung ein Pavillon mit einer kleinen Restauration eine neue gut gestaltete Attraktion für die Bürger und für Besucher, die mit Schiffen den Hafen anlaufen, das gesamte Ambiente verbessern könnte.

 


 

Beschlussvorschlag:

 


Die Bezirksversammlung möge daher beschließen:

 

1.    Die Verwaltung möge für den Vorschlag einer wassernahen Wegeverbindung von der Kornwassermühle zur Alten Holstenstraße eine Grobplanung ausarbeiten und dem Stadtplanungsausschuss zur Beratung vorlegen.

 

2.    Die Möglichkeit zur Errichtung eines Pavillons im Zuge der Wegeverbindung soll mit betrachtet werden.

 

3.    Sollten Verwaltung und Ausschuss zu einem Konsens in der Planung kommen, wäre eine Kostenschätzung der Maßnahme zu erstellen.

 

Anschließend ist eine Finanzierungsmöglichkeit eines solchen Vorhabens abzuklären.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen