Bezirksversammlung Bergedorf

Drucksache - XVIII/1207  

 
 
Betreff: LKW-Parken in Wohngebieten, hier: Röpraredder/Harnackring (SPD)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
  Aktenzeichen:64.12-5
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Bergedorf
27.05.2010 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf ungeändert beschlossen   
Fachausschuss für Verkehr und Inneres
14.06.2010 
Sitzung des Fachausschusses für Verkehr und Inneres ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Bergedorf

Bezirksversammlung

 

Az. 64.12-5              Drucksachen-Nr. XVIII/1207

              19.05.2010


 

Antrag

- öffentlich -


des BAbg. Roßborg und SPD-Fraktion


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung Bergedorf

27.05.2010

10.9

Fachausschuss für Verkehr und Inneres

14.06.2010

10

 


!Titel!


LKW-Parken in Wohngebieten, hier: Röpraredder/Harnackring (SPD)


!Titel!


 


 


Sachverhalt:

 


Aufgrund von Umstrukturierungen haben viele nunmehr selbständige Fuhrunternehmer nicht mehr die Möglichkeit, ihren Lastkraftwagen auf einem Firmengelände zu parken. Dies führt dazu, dass die Fuhrunternehmer mit ihren LKWs zunehmend in Wohngebieten parken.

Dies ist für die Anwohner nicht nur störend, wenn es sich bei den LKWs um Kühltransporte handelt, sondern teilweise sind die genutzten Abstellflächen im öffentlichen Raum für diese Gewichtsbelastungen auch nicht ausgelegt und es kann folglich zu unübersichtlichen Sichtverhältnissen im Einmündungsbereich von Straßen führen.

Im Röpraredder werden regelmäßig in Höhe des nördlichen Einmündungsbereiches vom Harnackring LKWs abgestellt, so dass durch das nicht Einhalten von Sicherheitsabständen zum Einmündungsbereich in den Röpraredder die Sichtverhältnisse, gerade beim Abbiegen vom Harnackring in den Röpraredder in Fahrtrichtung Leuschnerstraße erheblich eingeschränkt sind und es des öfteren zu gefährlichen Situationen kommt.

 


 

Beschlussvorschlag:

 


Wir beantragen daher, die Bezirksversammlung möge beschließen

  1. Die Polizei prüft den Sachverhalt und macht gegebenenfalls Vorschläge zur Frei-haltung des Einmündungsbereiches von parkenden LKWs (z. B. durch die Anordnung von Haltverboten oder das Abmarkieren des Einmündungsbereiches durch sogenannte Z-Markierungen).

 

Die Polizei stellt dem Fachausschuss Verkehr und Inneres die Ergebnisse ihrer Prüfung vor.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen