Bezirksversammlung Bergedorf

Drucksache - XIX/0290  

 
 
Betreff: Geruchsbelästigung am Südausgang des S-Bahnhofs Nettelnburg (Antrag SPD)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
  Aktenzeichen:643.02-02
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Bergedorf
29.09.2011 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf ungeändert beschlossen   
Fachausschuss für Landschaftsplanung, Grünangelegenheiten und Umweltschutz
09.11.2011 
Sitzung des Fachausschusses für Landschaftsplanung, Grünangelegenheiten und Umweltschutz ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Bergedorf

Bezirksversammlung

 

Az. 643.02-02              Drucksachen-Nr. XIX/0290

              23.09.2011


 

Antrag

- öffentlich -


der BAbg. Springborn, Bauer, Mallok, Manke und SPD-Fraktion


 

Beratungsfolge

am

TOP

Fachausschuss für Landschaftsplanung, Grünangelegenheiten und Umweltschutz

09.11.2011

9.1

Bezirksversammlung Bergedorf

 

14.8

 


!Titel!


Geruchsbelästigung am Südausgang des S-Bahnhofs Nettelnburg              (Antrag SPD)


!Titel!


 


 


Sachverhalt:

 


Am Südausgang des S-Bahnhofs Nettelnburg werden die Bahnreisenden, Anwohner und Besucher des Bahnhofs durch einen unangenehmen Geruch belästigt.

Die Ursache dieser Geruchsbelästigung scheint zweierlei Quellen zu haben: Erstens das Pissoir, das sich direkt am Ende des Bahnhofs-Tunnels befindet, und zweitens eine nahe gelegene Abwassersammelstelle. Beides sorgt für einen unangenehmen Geruch.

Diese Situation ist für alle Beteiligten ein großes Ärgernis: Bahnfahrende werden bereits bei den Fahrradständern bzw. beim Verlassen des Bahnhofstunnels von unangenehmen Gerüchen belästigt, und Anwohner werden dauerhaft gestört. Für die Betreiber und Kunden der angrenzenden Gastronomiebetriebe, Einzelhändler und Wochenmarkstände entsteht dadurch ebenso eine unangenehme Situation.

Diese Situation am Südausgang des Nettelnburger Bahnhofs führt dazu, dass der Gesamteindruck des Bahnhofs verschlechtert wird, da sich viele Bürgerinnen und Bürger in diesem Bereich nur äußerst ungern aufhalten.

Wir beantragen deshalb, die Bezirksversammlung möge beschließen

 


 

Beschlussvorschlag:

 


Das Bezirksamt wird aufgefordert, mit Hamburg Wasser in Kontakt zu treten, um die genaue Ursache für die Geruchsbelästigung in Erfahrung zu bringen sowie gemeinsam Möglichkeiten zur Reduzierung der Geruchsbelästigung zu erarbeiten.

Über die Gespräche mit Hamburg Wasser und die eingeleiteten Maßnahmen soll im Fachausschuss für Landschaftsplanung, Grünangelegenheiten und Umweltschutz berichtet werden.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen