Bezirksversammlung Bergedorf

Drucksache - XIX/0287  

 
 
Betreff: Holzsteg Allermöher Sammelgraben (Fortsetzung des Annenfleets) (Antrag SPD)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
  Aktenzeichen:645.02-03
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Bergedorf
29.09.2011 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf ungeändert beschlossen   
Fachausschuss für Landschaftsplanung, Grünangelegenheiten und Umweltschutz
16.05.2012 
Sitzung des Fachausschusses für Landschaftsplanung, Grünangelegenheiten und Umweltschutz ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Bergedorf

Bezirksversammlung

 

Az. 645.02-03              Drucksachen-Nr. XIX/0287

              22.09.2011


 

Antrag

- öffentlich -


des BAbg. Manke und SPD-Fraktion


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung Bergedorf

29.09.2011

14.12

Fachausschuss für Landschaftsplanung, Grünangelegenheiten und Umweltschutz

16.05.2012

5.2

 


!Titel!


Holzsteg  Allermöher Sammelgraben (Fortsetzung des Annenfleets)              (Antrag SPD)


!Titel!


 


 


Sachverhalt:

 


Der Holzsteg entlang des Allermöher Sammelgrabens (Fortsetzung des Annenfleets) unter der Autobahn 25 war als Verbindung zum Landgebiet ein beliebter Weg für Spaziergänger und Jogger aus Neuallermöhe und angrenzenden Stadtteilen. Auch Hundebesitzer aus dem südlichen Bereich benutzten die Verbindung, da sich auf der nördlichen Seite eine große Hundeauslauffläche befindet. Leider ist dieser Weg seit ca. eineinhalb Jahren gesperrt.

In der Antwort auf die Kleine Anfrage vom 15.07.2011 (Ds. XIX/0192) wird gesagt, dass der Steg ein ehemaliger Schauweg der Wasserwirtschaft ist. Art und Herstellung des Steges lassen aber eher darauf schließen, dass es sich um einen öffentlichen Weg handelt (verzinkte Stahlwinkel und sehr festes Geländer).

 

Wir beantragen daher, die Bezirksversammlung möge beschließen:

 


 

Beschlussvorschlag:

 


Die Bezirksversammlung spricht sich dafür aus, diesen Steg wieder öffentlich zugänglich zu machen und fordert deshalb das Bezirksamt auf, dem Fachausschuss für Landschaftsplanung, Grünangelegenheiten und Umweltschutz zu berichten, wie und zu welchen Kosten diese Forderung umgesetzt werden kann.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen