Bezirksversammlung Bergedorf

Drucksache - XIX/0517  

 
 
Betreff: Parken in Bergedorf ( Antrag SPD )
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
  Aktenzeichen:641.00-20
Federführend:Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Bergedorf
23.02.2012 
Sitzung der Bezirksversammlung Bergedorf ungeändert beschlossen   
Fachausschuss für Verkehr und Inneres
19.03.2012 
Sitzung des Fachausschusses für Verkehr und Inneres ungeändert beschlossen   

Sachverhalt

Freie und Hansestadt Hamburg

Bezirksamt Bergedorf

Bezirksversammlung

 

Az. 641.00-20              Drucksachen-Nr. XIX/0517

              15.02.2012


 

Antrag

- öffentlich -


der BAbg. Schrum, Manke, Schramm und SPD-Fraktion


 

Beratungsfolge

am

TOP

Bezirksversammlung Bergedorf

23.02.2012

14.2

Fachausschuss für Verkehr und Inneres

19.03.2012

4

 


!Titel!


Parken in Bergedorf ( Antrag SPD )


!Titel!


 


 


Sachverhalt:

 


Immer wieder kommt es in Bergedorfs Straßen zu Behinderungen durch verkehrswidrig geparkte Fahrzeuge. In letzter Zeit haben uns insbesondere Beschwerden aus drei Straßen erreicht.

Oft können Rettungsfahrzeuge mit Patienten auf dem Weg zum Bethesda-Krankenhaus den Bereich Justus-Brinckmann-Straße von der Wentorfer Straße bis Glindersweg nicht zügig durchfahren, da PKWs sehr verkehrsbehindernd parken.

Auch im Harnackring stehen die PKW an kurvigen Stellen teilweise so ungünstig, dass Rettungswege zum Teil verstellt und Autos sich nur durch geschicktes Manövrieren ihren Weg bahnen können. Zudem behindern an der Einmündung Harnackring/Röpraredder parkende LKW häufig die Sicht für Rechtsabbieger in den Röpraredder.

Und im Fanny-Lewald-Ring sind ähnliche Probleme mit parkenden Autos zu beobachten, die den allgemeinen Verkehrsfluss teils massiv behindern, wobei dort noch zusätzlich LKW über 7,5 Tonnen Gewicht oder große Zugmaschinen den Straßenraum einengen.

 

Wir beantragen daher, die Bezirksversammlung möge beschließen:

 


 

Beschlussvorschlag:

 


Der Fachausschuss für Verkehr und Inneres befasst sich gemeinsam mit der Polizei mit den oben beschriebenen Situationen, um Möglichkeiten zu finden, die angesprochenen Verkehrsprobleme zumindest in den genannten Straßen zu beheben.


 


 

 

Anlage/n:

ohne Anlagen